Folder für selbständige Handwerkerinnen als (werdende) Mütter

Ein Folder des WHKT (Westdeutscher Handwerkskammertag) gibt Hinweise für selbständige Handwerkerinnen als (werdende) Mütter zur persönlichen und betrieblichen Absicherung. Der Folder kann gerne bundesweit genutzt werden.

Wenn man möchte, dass sich mehr Frauen selbstständig machen bzw. einen Betrieb übernehmen, darf eine Schwangerschaft der Betriebsinhaberin keine existenzielle Bedrohung für sie bzw. den Betrieb darstellen. Leider sind die derzeitigen Unterstützungsleistungen für Unternehmerinnen bei Schwangerschaft und Mutterschaft unzureichend und müssen verbessert werden.

Dazu gehört aber auch eine bessere Aufklärung der Unternehmerinnen über ihre Absicherungsmöglichkeiten. Dass es hier Informationsdefizite gibt, belegt eine Befragung von selbstständigen Handwerkerinnen, die im letzten Jahr vom Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Klimaschutz und Energie (MWIKE) des Landes Nordrhein-Westfalen und des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) durchgeführt wurde.

Vor diesem Hintergrund hat der WHKT den beigefügten Folder „Selbständige Handwerkerinnen als (werdende) Mütter – Hinweise zur persönlichen und betrieblichen Absicherung“ im Rahmen des vom MWIKE geförderten Projekts „Machbarkeitsstudie: Wege der Unterstützung für Selbständige im Handwerk während der Schwanger- und Mutterschaft“ herausgegeben.

Ansprechpartner

Jördis Kaczmarek

Assistentin Abteilung Gewerbeförderung

Telefon:0335 5619 - 120

Telefax:0335 5619 - 123

joerdis.kaczmarek@hwk-ff.de

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