Unser Leistungsangebot - Betriebsführung
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Betriebsführung im Handwerk – betriebswirtschaftliche Beratung für Ihren Betrieb in Ostbrandenburg
Jeden Tag treffen Sie in Ihrem Betrieb zahlreiche Entscheidungen, die den Erfolg Ihres Unternehmens maßgeblich beeinflussen. Von der Kalkulation über das Personal bis hin zu Finanzierung und Marketing etc.
Als betriebswirtschaftliche Berater der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg unterstützen wir Sie dabei, Ihr Handwerksunternehmen zukunftssicher zu führen. Wir beraten Sie persönlich vor Ort, an unseren Standorten oder online.
Vereinbaren Sie jetzt Ihr kostenfreies Erstgespräch über unseren Online-Terminplaner.
Unsere Beratungsschwerpunkte zur Betriebsführung im Detail
- Zahlen im Griff – wirtschaftlich sicher handeln
- Betriebsanalyse: Potenziale erkennen und Entscheidungen vorbereiten
- Kalkulation und Kostenrechnung: Preise, Kosten und Aufträge realistisch einschätzen
- Finanzierung und Fördermittel: Investitionen strukturieren und Unterlagen vorbereiten
- Vorbereitung auf Gespräche mit Kreditinstituten
- Den Betriebsalltag im Griff und die Zukunft im Blick
- Betriebsführung und betriebliche Organisation
- Strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung des Betriebes
- Marketing, Positionierung und regionale Sichtbarkeit
- Fachkräftesicherung
- Familie und Beruf
- Nachhaltigkeit
- Zukunft gestalten und den Betrieb absichern
- Krisenprävention und Notfallplanung
- Betriebsübergabe und Betriebsübernahme
- Technische, umweltbezogene und energetische Fragestellungen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Fachberatungen
- Informationen zum Regionalpartner-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“
Sie sind unsicher, welches Angebot zu Ihrem Anliegen passt? Nutzen Sie den Online-Terminplaner für ein kostenfreies Erstgespräch. Gemeinsam besprechen wir Ihre persönliche Situation und unterstützen Sie bei den nächsten Schritten.
Häufige Fragen
Für welche Betriebe ist die Beratung gedacht?
Für bestehende Handwerksbetriebe in der Region Ostbrandenburg, unabhängig davon, ob Sie eine konkrete Entscheidung vorbereiten oder Ihren Betrieb grundsätzlich weiterentwickeln möchten.
Bei welchen Themen kann die Handwerkskammer unterstützen?
Zum Beispiel bei Betriebsanalyse, Organisation, Kalkulation, Finanzierung, Fördermitteln, Bankgesprächen, Marketing, Krisenprävention, Notfallplanung sowie Betriebsübergabe und Betriebsübernahme.
Kann die Beratung auch online stattfinden?
Neben der Beratung vor Ort bieten wir Online-Beratungen an. Die passende Beratungsform können Sie bei der Terminvereinbarung auswählen oder im Erstgespräch klären.
Welche Unterlagen brauche ich zum Erstgespräch?
Das hängt von Ihrem Anliegen ab. Welche Unterlagen sinnvoll sind, klären wir im Vorfeld. Bringen Sie gern die Informationen mit, die für Ihre konkrete Fragestellung wichtig sind.
Was kostet die Beratung?
Die Beratung ist kostenfrei.
Werden Betriebsübergaben und Betriebsübernahmen begleitet?
Wir unterstützen Sie bei der ersten Orientierung und bei der Vorbereitung der nächsten wirtschaftlichen und organisatorischen Schritte. Buchen Sie dazu einen Termin.
Beratungstermin vereinbaren
Ob Sie Ihre Preise und Kosten kalkulieren, eine Investition planen, Fachkräfte suchen, Krisen vorbeugen oder die Zukunft Ihres Handwerksbetriebs sichern möchten. Wir begleiten Sie bei den nächsten Schritten. Warten Sie nicht, bis aus einer offenen Frage ein dringendes Problem wird.
**Jetzt Erstgespräch im Online-Terminplaner buchen**
Wir beraten Sie gern vor Ort oder in Frankfurt (Oder), Eberswalde und Hennickendorf sowie online.
Beratung vor Ort
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Frankfurt (Oder)
Ansprechpartner
Jens Pawlowski
Betriebsberater Frankfurt (Oder) und Eberswalde
T. 0335 5619 - 121
jens.pawlowski@hwk-ff.de
Anschrift
Handwerkskammer Frankfurt (Oder)
Bahnhofstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Sprechzeiten vor Ort
Dienstag - Donnerstag: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr
Freitag: 8 - 12 Uhr
sowie individuelle Termine nach Vereinbarung
Eberswalde
Ansprechpartner
Jens Pawlowski
Betriebsberater Frankfurt (Oder) und Eberswalde
T. 0335 5619 - 121
T. 0151 15159927
jens.pawlowski@hwk-ff.de
Jan-Philip Holl
Betriebsberater Eberswalde
T . 03334 24041
T. 0151 54031435
jan-philip.holl@hwk-ff.de
Anschrift
Handwerkskammer Frankfurt (Oder)
Beratungsbüro Eberswalde
Eberswalder Straße 33
16227 Eberswalde
Sprechzeiten vor Ort (nur nach Terminvereinbarung)
Montag: 10 - 14 Uhr (Herr Pawlowski)
Dienstag - Donnerstag: 8 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr (Herr Holl)
Freitag: 8 - 12 Uhr (Herr Holl)
Hennickendorf
Ansprechpartner
Martin Stadie
Betriebsberater Hennickendorf
T . 033434 439 - 27
martin.stadie@hwk-ff.de
Anschrift
Handwerkskammer Frankfurt (Oder)
BBS Hennickendorf / Beratungsbüro GEFÖ
Rehfelder Straße 50
15378 Hennickendorf
Sprechzeiten vor Ort (nach Terminvereinbarung)
Montag - Donnerstag: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr
Freitag: 8 - 12 Uhr
sowie individuelle Termine nach Vereinbarung
Online-Beratungen
Digitale Medien ziehen auch immer mehr in den Beratungsalltag der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg ein. Davon profitieren auch Sie als Handwerksbetrieb – wir bieten jetzt Online-Beratungen an.
Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren.
Aktuelle Themen
Bau und Gebäude
Ob Neubau, Umbau oder Bestandsgebäude: Für Handwerksbetriebe müssen bauliche, technische, energetische und umweltrechtliche Anforderungen frühzeitig berücksichtigt werden. Wir unterstützen Sie dabei, Vorhaben sicher zu planen, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und unnötige Kosten oder Verzögerungen zu vermeiden.
Wasserversorgung und Abwasserentsorgung
Eine sichere Wasserversorgung und Abwasserentsorgung ist für die meisten Handwerksbetriebe eine zwingende Voraussetzung für den Betrieb. Reichen Leitungsnetz oder Kapazitäten für Frischwasser nicht aus oder kann Abwasser nicht ordnungsgemäß behandelt und abgeleitet werden, kann dies Bauvorhaben, Betriebserweiterungen und die Ansiedlung in Gewerbegebieten erschweren oder verhindern.
Abfall und Entsorgung
In jedem Handwerksbetrieb fallen Abfälle/Reststoffe an – in der Werkstatt, auf Baustellen oder beim Kunden. Je nach Abfallart gelten unterschiedliche Anforderungen an Trennung, Transport und Entsorgung.
FAQ: „EmpCO“-Regelungen zu Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegeln
Sofern Handwerksbetriebe im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit Umweltaussagen oder Nachhaltigkeitssiegel nutzen, müssen sie ab 27. September 2026 die gesetzlichen „EmpCo“-Vorgaben beachten. Das neue Praxis Recht beantwortet die wichtigsten Fragen.
Reform der Sicherheitsbeauftragten
Das Gesetz zur Reform der Sicherheitsbeauftragten wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt am 29. Mai 2026 in Kraft.
Abgabenordnung: Aktualisierte „Praxishilfe Kassenführung“ veröffentlicht
Wie bisher ist auch im Jahre 2026 weiterhin eine ordnungsmäßige Kassenführung insbesondere für bargeldintensive Betriebe von zentraler Bedeutung, da andernfalls bei einer Kassen-Nachschau oder einer Außenprüfung gravierende Steuernachzahlungen drohen. Die Umsetzung der Vielzahl von Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung stellt die Betriebe vor große Herausforderungen. Dies liegt u. a. daran, dass eine Vielzahl von Regelungen (z. B. Kassensicherungsverordnung, Technische Richtlinien, Anwendungserlasse zu § 146, § 146a und § 146b AO) neben dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen beachtet werden müssen und diese einer stetigen Änderung unterliegen.
Kassenführung: Aktualisierter Anwendungserlass zu § 146a AO
Das BMF hat im Zuge der Zweiten Verordnung zur Änderung der KassenSichV einen aktualisierten Anwendungserlass zu § 146a AO veröffentlicht.
Lieferengpässe aufgrund des „Irankonflikts“ und Voraussetzungen für die Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld
Information über ein aktuelles Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit zu den Voraussetzungen für die Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld
Regierungskoalition veröffentlicht Eckpunktepapier für das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz
Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben am 24.02.2026 das Eckpunktepapier für die geplante Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) veröffentlicht.
Einkommensteuer – Aktivrentengesetz: BMF veröffentlicht FAQ-Katalog zur Aktivrente
Das Bundesministerium der Finanzen hat einen FAQ-Katalog zur steuerlichen Förderung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Rentenalter (Aktivrente) veröffentlicht. Der Katalog dient der Orientierung und enthält auch Hinweise für Arbeitgeber.
Folder für selbständige Handwerkerinnen als (werdende) Mütter
Ein Folder des WHKT gibt Hinweise für selbständige Handwerkerinnen als (werdende) Mütter zur persönlichen und betrieblichen Absicherung. Der Folder kann gerne bundesweit genutzt werden.
Neue Umsatzsteuer für Gastronomie und Lebensmittelhandwerk
Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen wieder ein ermäßigter Umsatzsteuersatz von 7 Prozent. Auch handwerkliche Betriebe wie Bäckereien, Fleischereien, Konditoreien, Eishersteller sowie Catering- und Partyservice-Anbieter mit Vor-Ort-Verzehr profitieren von der Steuersenkung.
Einkommensteuer – Inkrafttreten Aktivrentengesetz zum 1. Januar 2026
Der Bundesrat hat dem Gesetz zur steuerlichen Förderung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Rentenalter zugestimmt. Das Gesetz ist wie geplant zum 1. Januar 2026 in Kraft getreten.
Umsatzsteuer – Zweites BMF-Schreiben zur E-Rechnung
Das Bundesfinanzministerium hat ein zweites BMF-Schreiben zur E-Rechnung vorgelegt. Es enthält für die Handwerksbetriebe bedeutsame Regelungen. Wir bitten um Kenntnisnahme
Geänderte GoBD veröffentlicht
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat mit Schreiben vom 14. Juli 2025 eine geänderte Fassung der „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ veröffentlicht.
Genossenschaften im Handwerk: Chancen, Modelle und Gründung
Genossenschaften bieten Handwerksbetrieben eine effektive Möglichkeit, wirtschaftliche Vorteile zu erzielen, Ressourcen effizient einzusetzen und die Zukunftsfähigkeit zu sichern. Sie ermöglichen gemeinschaftliches Wirtschaften, demokratische Mitbestimmung und nachhaltige Betriebsstrukturen.
JTF-Förderung : Neues EU-Förderprogramm für den Landkreis Uckermark : Antragstellung ab sofort möglich
Der JTF unterstützt die Raffinerieregion Schwedt/Uckermark beim Übergang hin zu einer klimaneutralen und ressourceneffizienten Wirtschaft. In Schwedt/Oder entsteht ein Innovation Campus mit attraktiven wirtschaftsnahen Infrastrukturen und Angeboten für Forschung, Innovation sowie Aus- und Weiterbildung. Nun werden zusätzlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft im Landkreis Uckermark direkt bei Zukunftsinvestitionen unterstützt. Für das Förderprogramm steht ein Gesamtvolumen von bis zu 30 Millionen Euro zur Verfügung.
Eigenkapitalbooster 5.5 : Jetzt attraktive Konditionen nutzen : Nur für kurze Zeit
„Eigenkapitalbooster 5.5“ ist ein Beteiligungskapital zu attraktiven Sonderkonditionen. Die MBG Berlin-Brandenburg stellt im Februar 2025 ein begrenztes Sonderkapital zur Verfügung, welches Sie für Ihr Unternehmen flexibel nutzen können. Damit werden regionale Unternehmen bei Finanzierung von Investitionen, Wachstum oder Unternehmensübernahme unterstützt. Mit dem Eigenkapitalbooster 5.5 erhalten Unternehmen besonders attraktive Konditionen.
Elektronische Rechnung (E-Rechnung)
Elektronische Rechnungen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Ab dem 1.1.2025 gibt es eine Verpflichtung zum Empfang von E-Rechnungen geben. Ab dem 1.1.2027 bzw. ab dem 1.1.2028 besteht eine Verpflichtung zum Ausstellen von E-Rechnungen zwischen Unternehmen.
ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (ERP-FGN)
Hiermit erhalten Sie grundlegende Informationen zum neuen Förderprogramm ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge.
Aktualisierter Flyer „Umsatzsteuer – Anforderungen an Rechnungen“
Der Flyer „Umsatzsteuer – Anforderungen an Rechnungen“ wurde vom Zentralverband des Deutschen Handwerks aktualisiert und um Informationen zur bevorstehenden E-Rechnungsverpflichtung ergänzt. Er informiert insbesondere Unternehmensgründer über die gesetzlichen Mindestanforderungen an Rechnungen, deren Vollständigkeit und Richtigkeit Voraussetzung für den Vorsteuerabzug der Unternehmenskunden ist. Gerne möchten wir Ihnen den Flyer zur weiteren Verwendung zur Verfügung stellen.
ILB legt neuen Mikrokredit auf
Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) startet mit dem Brandenburg-Kredit Mikro ein neues Darlehensprogramm, das sich insbesondere an Kleinstunternehmen richtet. Diese beschäftigen weniger als zehn Mitarbeitende oder haben einen Jahresumsatz von maximal zwei Millionen Euro und bilden derzeit über 70 Prozent der brandenburgischen Wirtschaftslandschaft.
Datenbank Handwerksbetriebe für Restaurierung und Denkmalpflege
Die Broschüre „Restaurierendes Handwerk“ gibt einen umfassenden Überblick über die Vielfalt der handwerklichen Restaurierung. Das Heft macht deutlich: Handwerkliche Qualifikation ist für den Erhalt des Kulturerbes nicht nur unverzichtbar, sondern bietet in der Restaurierung attraktive Bildungskarrieren mit ausgezeichneten Berufsaussichten.
Versicherungspflicht der Handwerker (Rentenversicherung-Ost)
Selbstständig tätige Handwerker sind in der gesetzlichen Rentenversicherung in der Regel dann versicherungspflichtig, wenn sie in die Handwerksrolle eingetragen sind (als zulassungspflichtiges Handwerk nach der Anlage A der Handwerksordnung) und eine selbstständige Tätigkeit tatsächlich ausüben. In dem Beitrag geben wir Ihnen einen kurzen Überblick, wer der Handwerkerpflichtversicherung unterliegt.
Praxishilfe Trinkgelder und Kassenführung
Die ordnungsmäßige Behandlung von erhaltenen Trinkgeldern im Rahmen der Kassenführung ist regelmäßig ein Prüfungsfeld der Finanzverwaltung bei Betriebsprüfungen und Kassen–Nachschauen.
Steuerbonus für Handwerkerleistungen
Kunden können Handwerker-Rechnungen steuerlich absetzen – wenn einige Regeln beachtet werden. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat für Sie umfassende Informationen und Material zu dem Thema des Steuerbonus für Handwerkerleistungen in einem Flyer zusammengestellt.
„Die Betriebsanalyse“ – Wir finden die Potenziale Ihres Betriebes!
Ein Betriebs-Check ist eine Bestandsaufnahme eines Unternehmens. Dabei wird betrachtet, was in einem Unternehmen gut läuft, was noch zu optimieren ist, und welche Bereiche eventuell noch gar nicht beachtet wurden. Die meisten Betriebs-Checks betrachten meist das Zahlenwerk eines Unternehmens, also die aktuelle finanzielle Lage. Viel tief greifender und nachhaltiger ist es jedoch beim Betriebs-Check die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu betrachten.