Reform der Sicherheitsbeauftragten
Das Gesetz zur Reform der Sicherheitsbeauftragten wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt am 29. Mai 2026 in Kraft.
Das Gesetz zur Reform der Sicherheitsbeauftragten wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt am 29. Mai 2026 in Kraft.
Seit 20 Jahren unterstützt das Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) Betriebe dabei, Gesundheitsgefährdungen durch Gefahrstoffe zu beurteilen und Schutzmaßnahmen abzuleiten. Denn bei diesen Arbeiten trägt der Arbeitgeber eine große Verantwortung für die Gesundheit der Beschäftigten – und benötigt dafür eine klare, praxistaugliche Orientierung.
Ab März bietet die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) für interessierte Arbeitgeber und ihre Beschäftigten in Brandenburg kostenfreie Online-Seminare zu drei aktuellen Themen an: Gesund arbeiten im Homeoffice, Stressmanagement und gesunder Schlaf.
Wer im Handwerk arbeitet, verrichtet oft körperlich anstrengende Tätigkeiten und ist dadurch gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Exoskelette reduzieren körperliche Belastungen deutlich, was zahlreiche positive Effekte hat. Körperliche Schäden und chronische Erkrankungen treten seltener auf, Mitarbeitende sind leistungsfähiger, bleiben länger fit und sowohl Betrieb als auch Belegschaft profitieren von einem geringeren Krankenstand und einem besseren Arbeitsklima.
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet den Unternehmer zur Durchführung einer Beurteilung der Arbeitsbedingung und in deren Rahmen auch zu einer Beurteilung der Gefährdungen. Der Unternehmer muss dabei die Gefährdungen der Beschäftigten bei der Arbeit beurteilen, entsprechende Maßnahmen ableiten, diese auf ihre Wirksamkeit kontrollieren und ggf. anpassen, und den Prozess der Gefährdungsbeurteilung sowie die Ergebnisse angemessen dokumentieren.
Die Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS)519 „Asbest: Abbruch-, Sanierungs-oder Instandhaltungsarbeiten“ ist überarbeitet und im gemeinsamen Ministerialblatt veröffentlicht worden. Die Änderungen betreffen vor allem Tätigkeiten an asbesthaltigen Putzen, Spachtelmassen, Fliesenklebern und ähnlichen Produkten.